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Chemoselektive Ligations- und Modifikationsstrategien für Peptide und Proteine

C.P.R. Hackenberger, D. Schwarzer – 2008

Die Untersuchung biologischer Fragestellungen mit chemischen Methoden wird meist als “Chemische Biologie” bezeichnet und setzt voraus, dass biologisch relevante Makromoleküle, wie Peptide und Proteine, chemisch zugänglich sind. Auf der Festphasensynthese von Peptiden aufbauend wurden viele chemoselektive Ligations- und Modifikationstechniken zur Verknüpfung synthetischer Peptide oder funktionaler Einheiten zu größeren synthetischen, biologisch relevanten Makromolekülen entwickelt. Dieser Aufsatz fasst die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der chemoselektiven Ligations- und Modifikationsstrategien zusammen und illustriert ihre Anwendbarkeit an Beispielen aus der chemischen Totalsynthese von Proteinen bis hin zur Semisynthese natürlicher modifizierter Proteine.

Titel
Chemoselektive Ligations- und Modifikationsstrategien für Peptide und Proteine
Verfasser
C.P.R. Hackenberger, D. Schwarzer
Datum
2008
Kennung
10.1002/ange.200801313
Zitierweise
Angew. Chem 2008, 120, 10182-10228
Art
Text
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